Seidenübungen und Zhan Zhuang

Die “Stehende Säule” Zhàn zhuāng 站桩 (oder auch “Stehen wie ein Pfahl”) und die Seidenübungen gehören zu “DEN” essentiellen Übungen des Taijiquan. So freue ich mich sehr auf die Teilnahme an einem ganz besonderen Seminar am kommenden Wochenende am Bodensee. Organisiert hat es Gerold Gerber, Wolkenhände – Qigong am Bodensee. Nur eine kleine Gruppe werden wir sein, um ganz intensiv arbeiten zu können.  mehr lesen…

Rückblick Indien

Zufällig bin ich über diesen Film gestoßen “Mit dem Zug durch Südindien” – und ja es ist genau so. Zwar waren wir an anderen Orten – aber das was gezeigt wird, ist absolut authentisch. Nicht nur zum Zugfahren an sich, sondern zum Beispiel zum Essen – ganz traditionell und typisch  mehr lesen…

Zum Abschluss: Mumbai

Noch einmal haben wir umgeplant: statt zwei Tage Pune mit einer erneuten Sleeperbus-Fahrt und einem Osho-Ashram-Tag sind mein Mann und ich direkt von Goa nach Mumbai geflogen. Heutzutage ist das ja supereasy zum Organisieren: mehr lesen…

Alt-Goa und eine Gewürzplantage

Auch wenn die Entspannung hier in Goa im Vordergrund steht, wollen wir doch ein bisschen etwas sehen und erleben. Eine kleine Rundfahrt buchen wir daher. Wieder wollen wir früh los, damit wir nach unserer Rückkehr auf jeden Fall noch ein bißchen schwimmen gehen können. mehr lesen…

Noch einen Tag in Hampi

verbringen wir alle wieder gemeinsam. Margrit und Reinhardt sind mit dem Taxi gut angekommen. Heute wollen wir noch ein bisschen mehr sehen, unter anderem den Affentempel hoch oben auf dem Berg, den wir besteigen wollen. Dazu fahren wir aber erst einmal fast 45 Minuten mit der Rikscha. Vor allem durch Reisfelder in allen Stadien: mehr lesen…

Weltkulturerbe in Hampi

Gleich am Busbahnhof in Hospet werden wir abgefangen und können zwischen vielen Angeboten, uns mit der Auto-Rikscha zu unserem Gästehaus „Padma“ in Hampi zu fahren, auswählen. Wir entscheiden uns für zwei – wie sich später herausstellt sehr nette – Fahrer, die uns auch am nächsten Tag begleiten werden. Aber zunächst geht es ins 14 km nordöstlich von Hospet liegende Hampi. Kurz unser Gepäck abgeben – denn um 7.00 h morgens waren unsere Zimmer natürlich noch nicht soweit – und dann in ein kleines Restaurant zum Frühstücken. Danach waren wir wieder hergestellt, nach der Nacht im Sleeper-Bus, in der wir ordentlich durchgeschüttelt wurden. mehr lesen…

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