Neues Kursangebot Qigong für Anfänger in Kenzingen

  • demnächst Schnupperkurs – bei Interesse bitte melden, es gibt noch freie Plätze

Eine andere Welt?

Viel gelacht und gescherzt wurde im Laufe des Lamm-Abendessens vor ein paar Tagen. Immer wieder übersetzt mir Yang Laoshi – und er übersetzt auch zurück: ich werde viel gefragt, wie das in Deutschland ist, was es in Deutschland kostet, ob das auch in Deutschland vorstellbar wäre usw. Wir zeigen uns gegenseitig Bilder auf dem Handy und stoßen gemeinsam immer wieder an. Irgendwann sagt Yang Laoshi halb als Frage, halb als Feststellung zu mir: “Das hier ist eine andere Welt!?”

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Neue Freundschaften

Die Herzlichkeit mit der ich hier aufgenommen wurde ist unvorstellbar – die Menschen rund um Yang Laoshi sind gastfreundlich und liebenswert. Viele aus dem Freundeskreis praktizieren ebenfalls Taijiquan, so treffen sie sich meistens schon morgens beim ersten Training. Oder sie wohnen und leben ganz in der Nähe von Yang Laoshi – man trifft sich unterwegs oder in Yang Laoshis Geschäft. Die meisten Erledigungen und Gänge in Guangfu werden motorisiert zurückgelegt – selbst bei ganz kurzen Entfernungen wird selten gelaufen – es ist einfach oft viel zu heiss. In den Autos bläst die Klimaanlage kühle Luft hinein, auf den Rollern und Bikes geniesst man den Fahrtwind.

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Bootsfahrt auf dem Dragon-Lake

Auch in Guangfu gibt es einen Dragon-Lake – der See vor dem südlichen Tor, gleich neben dem Yang-Luchan-Museum ist von vielen Schilfinseln bewachsen, die in der Draufsicht die Form eines Drachens haben. Nach dem Museumsbesuch lädt uns ein Freund Yang Laoshis ein, mit ihm eine kleine Runde auf den See hinauszufahren. Ob ich denn will, werde ich gefragt – klar…..

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Yang Luchan Museum

Das Museum liegt direkt vor dem südlichen Tor der Stadt. Inzwischen gibt es dort regelmäßige Führungen, natürlich auf chinesisch. Im Museum wurde vieles verändert und neu gemacht, geblieben ist die Regelung, dass sich die verschiedenen Taijischulen hier aus Guangfu abwechselnd in die Museumsarbeit einbringen. Dies vor allem über Trainingsstunden, die im Innenhof abgehalten werden und für Besucher einen kleinen Einblick in das Taijiquan bieten. Die Innenräume werden derzeit teilweise renoviert, Ausstellungsstücke ausgetauscht und neues aufgestellt.

Meine ersten 1000-jährigen Eier

In 2012 konnte ich mich nicht überwinden – ich habe die 1000-jährigen Eier damals nicht probieren können, zu eklig fand ich das Aussehen zu der Zeit. Zuhause mag ich Eier nur hartgekocht oder gut durchgebraten, ist das Weiße noch schwabbelig, kann ich es nicht essen. Wie sollte ich also ein Ei essen, das eingerieben wird (ich meine mich zu erinnern an eine Mischung aus Asche und Nadeln von einem Nadelbaum) und dann 30 Tage vergraben wird? Bisher schwer vorstellbar.

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Guang Fu – alles für *****

Wenn ich an 2012 zurückdenke, fällt mir als erstes auf, dass die Strassen nun gepflastert sind und an vielen Stellen Wegweiser stehen, sogar in mehreren Sprachen – daran war 2012 nicht zu denken. Derzeit wird dieStraße aber an vielen Stellen aufgerissen, um Leitungen unter die Erde zu verlegen. So gleicht die Tour durch die Stadt aktuell einem Slalom – ich wechsle ständig die Straßenseiten und habe mich daran gewöhnt, mich jeweils umzudrehen und umzuschauen, bevor ich loslaufe, um ja keines der elektrischen – und fast unhörbaren – Fahrzeuge zu übersehen.

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