2018 Meister Yáng Jiàn Chāo 杨建超  treffen und erleben – in Deutschland und der Schweiz

Alle Orte und Termine mit Meister Yang Jian Chao 2018

Taijibedarf einkaufen in Guangfu – mein Tip

Yang Laoshi hat sich vor einiger Zeit einen langgehegten Wunsch erfüllt: ein eigener Laden mit allem was Mann und Frau zum Taiji benötigt – ich hatte ja schon kurz berichtet. Der Laden ist mit viel Liebe und Hingabe eingerichtet worden, alles was es zu kaufen gibt mit viel Herz ausgesucht.

Meistens trainieren wir hier auch, da der Raum klimatisiert ist. In der Pause oder zum Abschluss trinken wir Tee; oft schaut der eine oder andere Freund von Yang Laoshi vorbei, es wird gequatscht, sich ausgetauscht und zusammen gesessen.

Rundgang auf der Stadtmauer

Die imposante Stadtmauer umschließt die ganze Stadt. Es gibt in China einige alte Städte mit Stadtmauern, aber Guangfu ist einzigartig mit den sehr großen Wassergräben rundherum (ein Fluss!), danach noch ein äußerer Ring und nochmals viel Wasser darum (sieht man nur auf den Luftaufnahmen –>Video). Die Ursprünge der Mauer gehen weit zurück, vermutlich gab es schon lange einen Erdwall bevor die Mauer gebaut wurde (in der Ming-Dynastie). An manchen Stellen sieht man noch die ganz alten Teile, inzwischen wurde vieles erneuert bzw. renoviert. Start der Fototour ist am östlichen Tor,

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Reisegepäck – Was unbedingt mit muss (1)

Lange habe ich überlegt, was ich mitnehme und was nicht. Insbesondere das heiße Wetter vor Ort im Zusammenspiel mit den hier üblichen Werten und Traditionen hat mich lange nachdenken lassen. Sehr glücklich

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Buddhistische Tempelanlage in Guangfu

Zum ersten Mal habe ich heute die buddhistische Tempelanlage fast gegenüber von meinem Hotel besucht. Die Anlage ist sehr gross und relativ neu. In der Anlage hat auch die Taijischule von Meister Yang einen Raum, in dem er mit Schülern trainiert.  In vielen Tempeln wird gerade gearbeitet bzw. renoviert, sie waren daher heute alle geschlossen.

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Brötchenbelag – Auflösung

Das Interesse am Brötchenbelag war gross….daher will ich Euch auch verraten, was es war. Auf jeden Fall nicht so exotisch wie vielleicht der eine oder andere vermutet (oder befürchtet) hat, aber trotzdem für uns eher ungewöhnlich: “Donkey meat” also Esel…… wenn man es nicht weiss, schmeckt es wie Rindfleisch. Also fragt nach, bevor ihr zubeißt… (Tipp besonders an die Gruppe um Heinz Günter -:)).

Für mich war es ein langer Tag, daher: Morgen mehr.

Morgentraining – und danach ist man munter

Das Morgentraining auf der Stadtmauer ist schon etwas besonders. Die Sonne geht erst auf oder ist noch tief unten, man steht hoch über der Stadt mit einem wunderbaren Blick und jeden Tag sind Taijifreunde schon früh am morgen zusammen und üben. Nach dem gemeinsamen Durchlaufen der 38er Handform nach Yang Zhen He

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